Phantomherz
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Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #412486 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2005-09-29
- Einband: Broschiert
- 160 Seiten
Aus der Amazon-Redaktion
Rolling Stone, März 2006
„19 Shorts und Stories, die alle klopfen und pochen. Ton und Inhalt und Länge (besser: Kürze) ganz wie kleine Knaller im MTV- Takt, nur mit überraschenderen Farben, bevölkert mit schrägeren Vögeln und originelleren Charakteren. Was der 24- jährige Mischaël Sarim- Vérollet da von Bankräubern uind Sterbenden erzählt, von Mixtapes, vonLiebenden und Leidenden, Omas und die Welt am 11.09.: Es lässt einen immer wieder die Kinnlade runterklappen. So wie der Name des in Gibraltar geborenenen Wahl- Herforders: verstörend und betörend, so entgleist und dreist, so auf dreiste Weise cool und wie aus dem Ärmel geschüttelt.“
KuS 11. 14. Januar 2006
„Er ist Entertainer, der nie oberflächlich, aber auch nie anstrengend tiefgründig wird – Philosophie wächst zwischen seinen Zeilen wie reifes Obst, das nur noch geerntet werden muss. […] Verollet steht für eine neue Pop- Literatur- Generation, die nicht nur den eigenen Kosmos beleuchtet, sodern das ganze Universum als Spielwiese anerkennt. […] Ein Kritiker hat seine Texte einmal mit Pop- Songs verglichen – „kurz, prägnant, eingängig“. Und tatsächlich steckt in Verollet ein großer Musik- Liebhaber. Dass „Phantomherz“ mit einem Zitat der Hamburger Band „Kettcar“ eröffnet wird, kommt nicht von ungefähr: „Kettcar“- Bassist Reimer Bustorff war vor vier Jahren durch Zufall auf Verollets Website geladnet und hatte sofort Gefallen an dessen Text „Rasierwasser“ gefunden , der nun auch in „Phantomherz“ zu lesen ist.“
Kurzbeschreibung
„Die Silberfische starren mich verunsichert an. Ich kann ihre Augen zwar nicht sehen – ich weiß noch nicht einmal ob sie Augen haben –, aber sie starren mich definitiv an ... Ich zwinker ihnen zu. Ich möchte nicht, dass sie Angst vor mir haben. Schließlich weiß ich ja nicht, wie lange ich hier noch liegen werde.“ 22 Nichtalltags-Anekdoten zwischen Wortwahn und Wortwitz, Kopfkino und Popliteratur, bitterböser Realsatire und tragikomischer Provinzneurose. Ein voyeuristischer Blick auf das Leben und die Liebe – durch eine rosarote Brille, die in Trümmern auf dem Boden der Tatsachen liegt.

