Doktorspiele
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- Amazon-Verkaufsrang: #99382 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2009-03-16
- Originalsprache: Deutsch
- Einband: Gebundene Ausgabe
- 160 Seiten
Aus der Amazon-Redaktion
Pressestimmen
"Konecny ist in seiner unverwechselbaren Art - er nimmt einfach kein Blatt vor den Mund - ein unterhaltsames und feinfühliges Jugendbuch gelungen. Es besticht durch seine direkte Sprache und köstliche Selbstironie." (Eselsohr )
"Lasst das Buch vielleicht nicht unbedingt am Frühstückstisch liegen. Eure Eltern könnten es euch wegnehmen – um euch vor dessen pornografischen Ungeheuerlichkeiten zu beschützen, oder am Ende sogar, um es selbst zu lesen …" (Ulf Cronenberg, jugendbuchtipps.de )
„Jaromir Konecny geht sensibel und ehrlich mit den Problemen eines 16-jährigen Jungen um. Er redet nicht lange um den heißen Brei herum, sondern nennt Andis Wünsche und Ängste beim Namen.“ (Nordbayerischer Kurier )
Kurzbeschreibung
Feuchte Träume, trockene Wahrheit
Andi tut, was man als sechzehnjähriger Junge so anstellt, wenn einen die Pubertät schüttelt wie ein Tsunami: Wettwichsen, Pimmelparaden, feuchte Träume von Mädchen … Dabei gilt Andis permanente Sorge der Größe seines besten Stücks, hatte doch Cousine Lilli damals bei den Doktorspielen gefragt: „Sind die alle so klein?“ Da steht genau diese Lilli – inzwischen mit Himmelsaugen und brisanten Brüsten ausgestattet – eines Tages vor ihm. Vergessen ist Katja aus der 10b, egal, dass seine Fußballmannschaft das Pokalspiel verliert, Andi hat nur ein Ziel, und das heißt: Lilli zu beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist. Und dafür nimmt er einiges in Kauf …
„Doktorspiele“ ist die gefühlvolle, zielgruppenorientierte Antwort auf „Feuchtgebiete“.
Klappentext
»Konecnys Sprache ist plakativ und direkt, seine Geschichten voll kernig-groteskem Humor. Lieblingsthema Sex nie weit. Die spezielle Konecny-Art, es rüberzubringen, garantiert Lacher.«
Saarbrücker Zeitung
"Vorsicht, explizite Lyrik!"
DER SPIEGEL
"Lasst das Buch vielleicht nicht unbedingt am Frühstückstisch liegen. Eure Eltern könnten es euch wegnehmen - um euch vor dessen pornografischen Ungeheuerlichkeiten zu beschützen, oder am Ende sogar, um es selbst zu lesen ..."
Ulf Cronenberg, jugendbuchtipps.de
Kundenrezensionen
Ist meiner zu klein...
ist die Frage, die sich Andi stellt. Denn dieses Trauma hat ihm im zarten Alter von sieben die süße Cousine Lilli beim Doktorspielen eingeimpft. Obwohl Andi an nichts anderes als Mädchen denken kann, benimmt er sich in ihrer Gegenwart, wie der letzte Vollpfosten, während Ex-Kumpel Bobby die Frauenwelt zu Füßen liegt. Und jetzt kommt Lilly nach neun Jahren zu Andis Chaotenfamilie zu Besuch. Gelingt es ihm, das Herz der hübschen Arzttochter zu gewinnen?
"Doktorspiele" ist ein gelungener Jugendroman, der auch Erwachsene fesselt. Ich musste jedenfalls oft laut lachen, fühlte ich mich an die eigene Pubertät erinnert. So schickte ich meiner Angebeteten selbstaufgenommene Tapes, ohne zu outen, dass sie von mir kamen. So seltsam sind verliebte Jungen von sechszehn Jahren. Zum Glück findet Andi Hilfe im Internet beim User Definitiv, der ihm alles über den Umgang mit dem schönen Geschlecht verrät.
Ein witziger Roman für Jugendliche und Junggebliebene, der durchs ganze Buch hindurch fesselt.
das beste jugendbuch dass je geschrieben wurde
dieses buch ist das beste buch für jugendliche das je geschrieben wurde es zeigt alles so wie es wirklich ist und übertreibt dabei nicht.ich hab es gelesen und als ich am ende von dem buch angekommen war,da war ich traurig und froh zugleich traurig weil ich noch 1000 seiten weiter lesen hätte können und froh weil es einfach die am besten investierte zeit war es zu lesen
frech, provokant und voll Gefühl
Die Welt des 16-jährigen Andi ist die eines typischen Teenagers, geprägt von pubertären Sorgen, Nöten und Freuden. Es ist eine Welt der Irrungen und Wirrungen, sexueller Wünsche, feuchter Träume, hoffnungsvoller Liebesgefühle, echter Freundschaften und sprühender Fantasie.
Andi lebt in München, in einer nicht gerade alltäglichen Familie. Die Mutter ist Heilpraktikerin und Hexe. Der Vater liebt alte Bücher und die Musik, bringt aber kein Geld nach Hause. Zwischen Vater und Mutter kriselt es ständig.
Kurz vor den Sommerferien trifft Andi die Ankündigung, seine Cousine Lilli würde für zwei Wochen zu Besuch kommen. Mit sieben haben sich Lilli und Andi zuletzt gesehen. Bei gemeinsamen Doktorspielen hat Lilli Andi damals gefragt: "Sind die alle so klein?" Dieser Schock sitzt immer noch tief. Was wird das Wiedersehen nun bringen?
"Frech, provokant und voll Gefühl." So verspricht es der Klappentext des Buches. Tatsächlich ist Jaromir Konecny ein spritziges Jugendbuch gelungen, in dem neben aller Komik auch echte Gefühle nicht zu kurz kommen. Die direkte, unverblümte Sprache wirkt authentisch, ehrlich und unverstellt, der Welt heutiger Jugendlicher wirklich nahe. So wird jedes, aber auch wirklich jedes Ding beim Namen genannt, ohne groß um den heißen Brei zu reden. Die knapp 160 Seiten habe ich flott und mit viel Spaß daran gelesen. Einen Stern Abzug gibt es, weil ich mir etwas mehr an Lachen erhofft hatte. Mag aber sein, dass es mir dazu einfach an der "Unschuld" eines Jugendlichen mangelt, wie eine Freundin zu mir meinte.
In jedem Fall ein wirklich gelungenes, empfehlenswertes Jugendbuch rund um Freundschaft, Liebe und Sexualität.





