Doktorspiele
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Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #300521 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2009-03-16
- Einband: Gebundene Ausgabe
- 160 Seiten
Aus der Amazon-Redaktion
Pressestimmen
"Konecny ist in seiner unverwechselbaren Art - er nimmt einfach kein Blatt vor den Mund - ein unterhaltsames und feinfühliges Jugendbuch gelungen. Es besticht durch seine direkte Sprache und köstliche Selbstironie." (Eselsohr )
"Lasst das Buch vielleicht nicht unbedingt am Frühstückstisch liegen. Eure Eltern könnten es euch wegnehmen – um euch vor dessen pornografischen Ungeheuerlichkeiten zu beschützen, oder am Ende sogar, um es selbst zu lesen …" (Ulf Cronenberg, jugendbuchtipps.de )
"Jaromir Konecny geht sensibel und ehrlich mit den Problem eines 16-jährigen Jungen um. Er redet nicht lange um den heißen Brei herum, sondern nennt Andis Wünsche und Ängste beim Namen." (Main-Post )
Kurzbeschreibung
Feuchte Träume, trockene Wahrheit
Andi tut, was man als sechzehnjähriger Junge so anstellt, wenn einen die Pubertät schüttelt wie ein Tsunami: Wettwichsen, Pimmelparaden, feuchte Träume von Mädchen … Dabei gilt Andis permanente Sorge der Größe seines besten Stücks, hatte doch Cousine Lilli damals bei den Doktorspielen gefragt: „Sind die alle so klein?“ Da steht genau diese Lilli – inzwischen mit Himmelsaugen und brisanten Brüsten ausgestattet – eines Tages vor ihm. Vergessen ist Katja aus der 10b, egal, dass seine Fußballmannschaft das Pokalspiel verliert, Andi hat nur ein Ziel, und das heißt: Lilli zu beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist. Und dafür nimmt er einiges in Kauf …
„Doktorspiele“ ist die gefühlvolle, zielgruppenorientierte Antwort auf „Feuchtgebiete“.
Klappentext
»Konecnys Sprache ist plakativ und direkt, seine Geschichten voll kernig-groteskem Humor. Lieblingsthema Sex nie weit. Die spezielle Konecny-Art, es rüberzubringen, garantiert Lacher.«
Saarbrücker Zeitung
"Vorsicht, explizite Lyrik!"
DER SPIEGEL
"Lasst das Buch vielleicht nicht unbedingt am Frühstückstisch liegen. Eure Eltern könnten es euch wegnehmen - um euch vor dessen pornografischen Ungeheuerlichkeiten zu beschützen, oder am Ende sogar, um es selbst zu lesen ..."
Ulf Cronenberg, jugendbuchtipps.de

